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Gründung 1917 in Tönning durch Einbringung der "Tönninger Schiffswerft und Maschinenfabrik GmbH" von Th. Scheld. Bis 1920 wurde die Firma "Schiffswerft und
Maschinenfabrik Hansa AG" genannt. Ab 30.12.1920 hieß sie "Eiderwerft AG" und ab 3.6.1921 "Norddeutsche Union Werke" mit Sitz in Hamburg. Am 1.7.1921 wurde die
"Elbewerft in Boizenburg a.E." übernommen, 1922 die "Galvanische Metallpapier-Fabrik" und die "Eladyn GmbH" in Berlin. Im März 1922 erfolgte die Übernahme der
"Fahrzeugfabrik Wismar, vorm. Mahr und Beyer" und nicht viel später die "Bremerhavener Werft AG". Die vielen Firmenkäufe brachten den Ruin. Der Generaldirektor
entwickelte außerdem kriminelle Energie. Dabei brach sogar die Hausbank (Hamburger Handelsbank) zusammen. 1925 wurde Konkurs gemeldet, der aber wegen Masse abgelehnt.
Die Löschung des Firmennamens erfolgte 1927.
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